|

|
|
Nachlese zur DENNOCH-
Reise vom 29.07.03 - 12.08.03
Am 29.07. 2003 treffen
sich 24 Teilnehmer am Frankfurter Flughafen zur 2. Dennoch - Reise des
AKI. Der Anlass zu dieser Reise ist die Einweihung des BEIT AL LIQA' in
Beit Jala. Nach angenehmem Flug landen wir bei untergehender Sonne in
Tel Aviv. Mit dem Bus geht es dann über Jerusalem und den Checkpoint
Tantur nach Beit Jala. Nachdem die Koffer im Hotel abgestellt sind, geht
es noch ins Beit Al Liqa´ wo wir zum Abendessen erwartet werden. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Flughafen |
Tel Aviv |
Ankunft |
Beit Al Liqa' bei Nacht |
Erste Gespräche |
| |
| Mittwoch,
30.07. 2003 |
| Nach dem Frühstück trefffen wir uns zur
Besichtigung des Beit Al Liqa´. Johnny führt uns durch das Haus und
berichtet über die Arbeit. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Beit Al Liqa´ |
Frau staunt ! |
Johnny erzählt |
Der Weinbergturm- Oase der
Ruhe |
Fenster im Weinbergturm |
 |
 |
 |
 |
 |
| In der zukünftigen Krabbelstube |
Im Kindergarten |
Fenster im großen Saal |
Krabbelstube |
Spielplatz |
| |
| Donnerstag,
31.07. 2003 |
| Vormittags besuchen wir die Arbeit von Richard
Ayal Frieden. Mitten in der pulsierenden Neustadt Jerusalems betreibt
Richard mit Mitarbeitern das JAMM. Heart Rock TV, Inc. und ”The
JAMM” (Jerusalem, Künstler, Musiker und Medien) ist eine gemeinnützige,
missionarische Arbeit in den Bereichen Medien-, Künstler- und Jugend. |
 |
 |
 |
 |
 |
| The JAMM |
Richard erläutert die
Arbeit |
Im Hof des JAMM |
An der Theke |
Mittagessen in Jerusalem |
| |
| Am Nachmittag besuchen wir Inge
Buhs, die uns ihre Arbeit "NER
YA’AKOV" vorstellt. Kern des Projektes ist es, ein
“Zuhause für Holocaust-Überlebende zu bieten. Das Heim ist ein Haus,
das in Jerusalem gemietet wurde und ca. 6-8 Leute beherbergen kann. Die
Bewohner leben als “Familie” zusammen. Sie werden durch Volontäre,
die im Haus mit- wohnen oder stundenweise kommen, versorgt und unterstützt.
Bewegend sind die Geschichten, die einzelne Bewohner erzählen. Die
meisten können bis heute nicht über ihre Erlebnisse aus dieser
grausamen Zeit berichten. Wie viel Leid und Schmerz, wie viel Entbehrungen
und Verletzungen haben diese Menschen erlebt. Nun werden sie liebevoll
umsorgt. Inge Buhs möchte mit ihrem Team ein warmes, liebevolles Zuhause
bieten, wie der Name es bereits bezeugt: „Ner Ya'akov“ - Kerze Jakobs,
Licht für Israel. Einfach nett, wie Inge in ihrem breiten bayrischen
Dialekt mit Jiddisch, Russisch, Hebräisch, Englisch und was noch alles
auf jeden achtet und tiefe Wertschätzung und Liebe sichtbar wird. Wieder
dürfen wir als Gruppe für die Mitarbeiter beten und sie segnen. |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
| Freitag,
01.08. 2003 |
| Heute machen wir einen Ausflug
nach Nazareth. Wir holen Nadim und Shady ab, die eine Woche auf einer
Freizeit verbracht haben. In Nazareth besuchen wir das Nazareth
Village, ein Museumsdorf, in dem das Leben zur Zeit Jesu nachempfunden
wird.
Wir treffen auch Andy Stutz und seine Familie. Seine Eltern haben in ihrem
Haus eine Drogen-Rehabilitations-Arbeit aufgebaut. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Nazareth |
Nazareth Village |
Nazareth Village |
Nazareth Village |
Bei Rene Stutz |
| |
| Samstag, 02.08. 2003 |
| Heute ist putzen angesagt! Alle helfen mit.
Flecken schrubben, Fenster putzen, Fliesen reinigen ... Alles soll für
den morgigen Tag schön werden. Und abends können wir dann bereits im
neuen Saal ums Klavier stehen und eine Zeit mit Lob und Anbetung haben. Am
Ort, an dem Jesus geboren wurde, klingt das einfach noch mal anders. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Im großen Saal |
Auf der "Leiter" |
Wird das jemals sauber? |
Teamwork |
Kein Blick für die schöne
Aussicht. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Schwester Hedwig |
Werner |
Hoch hinaus |
Pause |
Karin auf dem Fensterbrett |
 |
 |
 |
 |
 |
| 200 Stühle müssen in den
Saal |
Es geht vorwärts. |
Wo stellen wir die hin? |
Wir loben .. |
.. und preisen! |
| |
| Sonntag, 03.08. 2003 |
| Morgens besuchen wir den Gottesdienst der
Immanuel-Gemeinde in Bethlehem. Johnny gehört hier zu den Ältesten. In
diesem Gottesdienst werden zehn junge Leute zu einem Missionseinsatz nach
Spanien (Gibraltar) ausgesandt. Anschließend sind wir ins Bethlehem -
Hotel zum Mittagessen eingeladen. Es gibt gefüllte Hähnchen mit
Beilagen. |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Andrea &
Tabea
Helga & Helmut Wir warten auf das Taxi |
In der Immanuelgemeinde |
Mittagessen |
| |
| Die Mittagsruhe nutze ich zu einem Spaziergang
durch Beit Jala hinauf zum Mt. Everest. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Blick auf Bethlehem |
Moschee |
Beit Jala |
Idylle |
Blick nach Jerusalem |
| |
| Endlich ist es soweit - die Einweihung des
Beit Al Liqa'. Der Saal füllt sich mit über 200 Gästen aus nah und
fern. Das Logo von Beit Al Liqa' macht Programm
und Arbeit deutlich. Zwischen den Personen (Kinder, Männer, Frauen) steht
das Kreuz. „Der Herr sei zwischen dir und mir!“ - so kann eine Arbeit
gelingen. So konnte mitten in der Zeit der Intifada solch ein Zentrum
wachsen. Übrigens: Wir sitzen auf den Stühlen, die mit unserer Unterstützung
gekauft werden
konnten.
In der Nacht erleben wir dann mit, was es bedeutet, wenn am Checkpoint
wieder Unruhe ist. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Wo bleiben sie denn? |
Der Weg ist frei! |
Nichts wie hinein. |
Rami & Shireen |
Der große Saal |
 |
 |
 |
 |
 |
| Marlene & Johnny |
Johnny & Karl-Heinz |
Liebe Freunde |
Buffet |
Fleißige Helfer |
 |
 |
 |
 |
 |
| Rami, Shireen, Elias &
Karl-Heinz |
Der Eingang zum großen
Saal |
Marlene & Johnny |
Geschafft !!!! |
Pastor Nihad Johnny &
Wolfgang |
| |
| Montag, 04.08. 2003 |
| Heute geht es nach Jerusalem. Wir beschließen,
dass wir die Stadt in verschiedenen Gruppen erkunden. Mit dem Taxi fahren
wir zum Checkpoint, den wir dann zu Fuß passieren. Dann heißt es warten,
bis ein Taxi kommt das uns zum Ölberg bringt. Von hier gehen wir hinab
zum Garten Gethsemane und über die Via Dolorosa hinein in die Alstadt. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Auf dem Weg nach Jerusalem |
Am Ölberg |
Dominus Flevit |
 |
 |
 |
 |
 |
| Jerusalem |
Olivenbaum |
In Gethsemane |
Kirche der Nationen |
Altstadt |
 |
 |
 |
 |
 |
| Über den
Dächern von Jerusalem |
Brigitte hebt ab |
An der Klagemauer |
 |
 |
 |
 |
 |
| Blick zum Tempelplatz |
Auf dem Dach der
Grabeskirche |
Im Souk |
Das Gartengrab - ein Ort
der Stille! |
Welch eine Hoffnung
!! |
| Abends grillen wir unterm Feigenbaum. Diese
Abschlussrunde ist geprägt von Dankbarkeit und Freude über die
vergangenen Tage. Johnny und seine Mannschaft brauchen jetzt dringend eine
ruhigere Phase. Ein Teil unserer Gruppe wird noch eine Woche den See
Genezareth genießen, für die anderen geht’s morgen zurück ins „heiße“
Deutschland. |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|
Fotos: Werner
Hartmann Ó
2003
|